Geplante Kanalbaumaßnahme: Neuer Graben
Verfasst: 17.02.2026 12:56:26
Wir gehen an dieser Stelle etwas näher auf die geplanten Kanalbaumaßnahmen ein, die im Frühjahr 2026 beginnen sollen.
Einige Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits mit einem Flyer informiert worden (Siehe Geplante Kanalbaumaßnahme: Neuer Graben).
Auch hat es am Dienstag, den 20. Januar 2026, eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema in der Nicolai-Kirche gegeben.
Vor Ort waren Ansprechpersonen der Stadtentwässerung Dortmund, die DONETZ GmbH sowie weitere involvierte Akteure. Da wir glauben, dass diese Maßnahme nicht nur unmittelbar die Anliegerinnen und Anlieger betreffen,
möchten wir die Bewohnerinnen und Bewohner des gesamten Althoffblocks an diesem Thema teilhaben lassen.
Das Abwassersystem im Bereich "Neuer Graben" ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Um seine Funktion auch in Zukunft sicherzustellen, sind für die kommenden drei Jahre umfangreiche Kanalbauarbeiten geplant. Diese sollen abschnittsweise auf Strecken von jeweils etwa 150 Metern erfolgen, mit dem Ziel, Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für die Verkehrsführungen möglichst gering zu halten.
Hintergrund der Maßnahmen sind gesetzliche Vorgaben, der rund 120 Jahre alte Abwasserkanal, festgestellte Risse in Mauerwerk und Fugen sowie die in den vergangenen Jahren gestiegenen Abwassermengen. Die veranschlagten Baukosten belaufen sich auf rund 13,5 Millionen Euro.
Welche Straßenabschnitte werden vom Kanalbau betroffen sein?
Im Zusammenhang dieser Arbeiten wird auf besondere Herausforderungen hingewiesen. So werden die Kanalbauarbeiten auf unterliegenden Felsgrund stoßen. Um Erschütterungen aufgrund von Schlaghämmer weitgehend zu vermeiden, werden sogenannte Felsfräsen eingesetzt. Nachteil beim Einsatz dieser Maschinen wird der enorme Geräuschpegel sein.
Kampfmittelerkundungen
Im Bereich der geplanten Arbeiten ergeben sich keine konkreten Verdachtspunkte; dennoch werden im Vorfeld Bohrlochdetektoren eingesetzt, begleitet durch Feuerwerker.
Während der Maßnahme
Vor Baubeginn jedes neuen Baufeldes werden Ankündigungen in Form von Einwurfschreiben an die betroffenen Anlieger und Informationen per E-Mail ausgetauscht. Informative Aushänge wird es am Althoff-Treff sowie am Pfarramt Heilig Geist geben. Möglichkeiten zu sogenannten Sprechstunden mit der Bauoberleitung sollen vor Ort eingeräumt werden.
Newsletter (Stadt Dortmund – Stadtentwässerung)
Inzwischen hat es bereits durch die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dortmund einen Newsletter gegeben. Einen Auszug davon erhalten Sie in Form einer Zitatsanmerkung in der PDF - Datei.
Einige Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits mit einem Flyer informiert worden (Siehe Geplante Kanalbaumaßnahme: Neuer Graben).
Auch hat es am Dienstag, den 20. Januar 2026, eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema in der Nicolai-Kirche gegeben.
Vor Ort waren Ansprechpersonen der Stadtentwässerung Dortmund, die DONETZ GmbH sowie weitere involvierte Akteure. Da wir glauben, dass diese Maßnahme nicht nur unmittelbar die Anliegerinnen und Anlieger betreffen,
möchten wir die Bewohnerinnen und Bewohner des gesamten Althoffblocks an diesem Thema teilhaben lassen.
- Geplante Kanalbauarbeiten "Neuer Graben"
- Welche Straßenabschnitte werden vom Kanalbau betroffen sein?
- Was soll erneuert werden?
- Was sind die Ziele?
- Erneuerung der Strom-, Gas- und Wasserleitungen
- Lärm und Erschütterungen
- Kampfmittelerkundungen
- Während der Maßnahme
- Newsletter (Stadt Dortmund – Stadtentwässerung)
Das Abwassersystem im Bereich "Neuer Graben" ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Um seine Funktion auch in Zukunft sicherzustellen, sind für die kommenden drei Jahre umfangreiche Kanalbauarbeiten geplant. Diese sollen abschnittsweise auf Strecken von jeweils etwa 150 Metern erfolgen, mit dem Ziel, Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für die Verkehrsführungen möglichst gering zu halten.
Hintergrund der Maßnahmen sind gesetzliche Vorgaben, der rund 120 Jahre alte Abwasserkanal, festgestellte Risse in Mauerwerk und Fugen sowie die in den vergangenen Jahren gestiegenen Abwassermengen. Die veranschlagten Baukosten belaufen sich auf rund 13,5 Millionen Euro.
Welche Straßenabschnitte werden vom Kanalbau betroffen sein?
- Neuer Graben zwischen Von-der-Recke-Straße und der Lindemannstraße
- Steubenstraße
- Roseggerstraße zwischen Haenischstraße und Studtstraße
- ca. 20 Meter in die Haenischstraße hinein, vom Neuer Graben aus betrachtet
- Straßburger Straße
- Metzer Straße von Straßburger Straße bis kurz vor Große Heimstraße
- Erneuerung des Abwasserkanals
- Arbeiten und (Neu-) Verlegung von Strom-, Netzkabel
- Arbeiten und (Neu-) Verlegung von Gas- sowie Wasserleitungen
- Regelkonformen Betrieb des Entwässerungssystem sichern
- Widerstandsfähigkeit des Systems gegen Starkregenereignisse gewährleisten
- Maßnahmen der Stadtentwässerung und DONETZ bündeln, um Kosten und Einschränkungen möglichst gering zu halten.
- Parallel bzw. vorab zu den Kanalbauarbeiten
- gleiche Baufelder und Bürgersteige
- zusätzlich westlich der Roseggerstraße zwischen Studtstraße und kurz vor der Althoffstraße
- Lindemannstraße Ecke Neuer Graben
Im Zusammenhang dieser Arbeiten wird auf besondere Herausforderungen hingewiesen. So werden die Kanalbauarbeiten auf unterliegenden Felsgrund stoßen. Um Erschütterungen aufgrund von Schlaghämmer weitgehend zu vermeiden, werden sogenannte Felsfräsen eingesetzt. Nachteil beim Einsatz dieser Maschinen wird der enorme Geräuschpegel sein.
Kampfmittelerkundungen
Im Bereich der geplanten Arbeiten ergeben sich keine konkreten Verdachtspunkte; dennoch werden im Vorfeld Bohrlochdetektoren eingesetzt, begleitet durch Feuerwerker.
Während der Maßnahme
Vor Baubeginn jedes neuen Baufeldes werden Ankündigungen in Form von Einwurfschreiben an die betroffenen Anlieger und Informationen per E-Mail ausgetauscht. Informative Aushänge wird es am Althoff-Treff sowie am Pfarramt Heilig Geist geben. Möglichkeiten zu sogenannten Sprechstunden mit der Bauoberleitung sollen vor Ort eingeräumt werden.
Newsletter (Stadt Dortmund – Stadtentwässerung)
Inzwischen hat es bereits durch die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dortmund einen Newsletter gegeben. Einen Auszug davon erhalten Sie in Form einer Zitatsanmerkung in der PDF - Datei.